Da kann man schon mal ausflippen: Die MYPOSTER Brand-Kampagne ist endlich on air!

Wir haben mit René (MYPOSTER Geschäftsführer) und Michi (Chief Creative Officer) über die Entstehung der Kampagne, Mut und ihre Ziele für die Marke MYPOSTER gesprochen. 

Mit der neuen Kampagne und ihrem Herzstück, den vier Spots, starten wir in eine neue Ära der Markenkommunikation bei myposter. In Euren eigenen Worten: Was ist das Ziel unserer neuen Kampagne?

Michi:

Wir wollen, dass sich die Menschen da draußen bewusst für myposter entscheiden und nicht nur durch reine Werbeanzeigen auf uns aufmerksam werden. Im Vergleich zu unserer Konkurrenz sind wir ziemlich weit vorne was Technik, Konfiguratoren, Usability und die Qualität der Produkte betrifft. Leider wissen das derzeit aber nur unsere bestehenden Kunden. Unser Ziel mit der Kampagne: Zu zeigen, wie einfach und schnell man heute Fotoprodukte gestalten und bestellen kann, ganz ohne Stress und Frustration. Wer keinen Bock mehr hat auf fehlerhaften Konfiguratoren und abstürzende Software, für den ist mit uns “Der Krampf vorbei”.

René:

Damit die Menschen zu uns wechseln, müssen und wollen wir uns deutlich von der Konkurrenz absetzen. Aktuell wird der Markt von wenigen bekannten Marken dominiert, die in ihrem Auftreten ziemlich austauschbar sind – auch wir werden noch oft verwechselt. Wie Michi sagte, entscheiden Kunden deshalb meistens aus Gewohnheit, und das wollen wir ändern. Wir wollen aus myposter eine echte Marke machen. Die Leute sollen uns erkennen und wissen, wofür wir stehen, worauf man sich bei uns verlassen kann und dass sie bei uns einfach die bessere Experience und die besten Produkte bekommen. 

Die neuen Spots sollen die Marke myposter bekannt machen. Und zeigen, wer wir sind und wofür die Marke steht. Was war bei der Entwicklung und Umsetzung der Filme für Dich „typisch myposter“?

René:

Für mich total typisch myposter war, dass wir so schnell entschieden haben, in welche Richtung wir inhaltlich und visuell gehen wollen, wen wir für die von uns gewünschte Umsetzung brauchen, und dass wir keine Angst hatten, ein bisschen „weiter“ zu gehen. Uns war wichtig, dass wir es anders machen als andere Anbieter. Dass wir nicht einfach nur eine Leinwand über einer Couch zeigen, sondern etwas, das so noch nicht gemacht wurde. Etwas, das auffällt. Das brauchte ein bisschen Mut. Der ist aber elementarer Bestandteil unserer Haltung. Passt also super! ; )

Michi:

Einer unsere myposter Werte ist MUT, und ich finde es ist schon verdammt mutig für eine Marke, das Ding 1:1 so umzusetzen und bewusst einen komplett anderen Weg zu gehen als alle unsere Mitbewerber. René, Marc und Anna sind dabei voll mitgegangen und wir haben die Spots umgesetzt ohne Kompromisse zu machen. Wir hätten die Filme auch weichgespülter machen können, aber das wäre dann eben nicht typisch myposter gewesen.

Warum sind die Spots genau so geworden, wie sie nun sind? Was war Euch wichtig?

Michi:

Wir haben vor über einem Jahr mit der Positionierung der Marke myposter angefangen. Wir haben definiert, wie sie aussieht, wie sie spricht, wie sie sich anfühlt – daraus hat sich der Stil der Filme abgeleitet. 

Dann brauchte es eine Idee für die Filme, die sich von den Big Playern am Markt absetzt. Wir wollten nicht einfach nur mitspielen, TV-Werbung wie alle machen. Das sind nicht wir. 

Wir wollen die Wahrheit über die Erfahrungen von Kunden beim Bestellen von Fotoprodukten erzählen. Viele kennen die Situation aus den Spots – wenn auch nicht in der extremen Form. Bei anderen Anbietern werden hochgeladene Bilder nicht angezeigt, der Konfigurator stürzt auf halber Strecke ab oder das bestellte Fotobuch sieht einfach nicht gut aus. Da kann man schon mal ausflippen! 

René:

Dabei wollten wir aber humorvolle Filme haben! Es sollte auf keinen Fall „Wut-Filme“ werden. In der Umsetzung kratzen wir bewusst an der Grenze. Deswegen spielen wir alles rund um das Bewegtbild in einer freundlichen Tonalität. Man sieht in den Visuals zu den Filmen, dass die Protagonisten an sich freundliche, echt sympathische Charaktere sind. 

Michi:

Auch visuell sollten die Filme ein richtig gutes Niveau haben. Wir wollten die bestmögliche Umsetzung für unser Konzept. 

René:

Das ist uns gelungen, weil wir ein unfassbar gutes Team hatten – vom Regisseur, über die Produktion bis hin zur Betreuung! Das war richtig gut. 

Wir haben die Filme am Ende nicht abgeändert, sondern das Konzept konsequent umgesetzt. „Der Krampf ist vorbei“, diesen Gedanken wollten wir durchziehen. Das haben wir auch gemacht, auch wenn es beim Dreh Momente gab, wo wir dachten “Krass!” ; )

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Von der ersten Idee zum Livegang der Spots: Ihr habt beide extrem viel Zeit und Arbeit und Schweiß in die Kampagne gesteckt. Worauf seid Ihr besonders stolz?

René:

Für myposter war es das erste Projekt dieser Art, das wir so durchgezogen haben. Da waren wir natürlich nervös im Vorfeld. Aber hinten raus ist man besonders stolz, wenn die Dinger so werden, wie man sie sich vorgestellt und gewünscht hat. 

Und ich bin total stolz auf die Kampagne per se, weil wir das alles inhouse entwickelt haben. Die Idee ist im Haus entstanden, das Konzept auch, und es ist toll, dass wir so gute, kreative Leute bei uns im Team haben. 

Michi:

Das ist es für mich auch! Ich bin ziemlich stolz, dass wir das nur aus uns heraus geschafft haben! Die Marke, die Idee zur Kampagne und das kreative Konzept – alles inhouse entstanden. Bei der Umsetzung hatten wir tolle Unterstützung von Neverest, Zauberberg und Micky Sülzer, die unsere Begeisterung für das Konzept geteilt und unfassbar viel möglich gemacht haben. 

An unserer Marke arbeiten wir aber nicht erst seit den Filme. Die Mission Markenaufbau hat schon  vor ca. einem Jahr begonnen. Wir haben eine neue CI in Form eines BrandPlayBook entwickelt und  rollen diese gerade auf unserer Kanäle aus. Es gibt auch ein Redesign der Website, und neue, noch bessere Konfiguratoren für unsere Kunden.

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Und wie geht’s weiter? Mit unserer Marke, der Kampagne und unserem Unternehmen?

Michi:  

Für das Unternehmen haben wir mit dem Redesign und der Brand-Kampagne das Fundament für die Kommunikation nach außen gelegt. Wenn wir uns jetzt nicht zurücklehnen und ausruhen, sondern weiter Vollgas geben und dran bleiben, dann sind uns als Marke keine Grenzen gesetzt. 

René:

Markentechnisch haben wir mit dem Rebranding auf unserer bestehenden Haltung, unserem Kern aufgesetzt. Wir haben eigentlich nur das Vorhandene in Form, Farbe und Ton gebracht und zeigen jetzt endlich, wie wir ticken. So wollen wir jetzt eben wahrgenommen werden – und viel, viel bekannter werden. Die Leute da draußen sollen erfahren, wie cool wir sind.